Maybebop

| Datum: | 7. Mai 2026 |
| Beginn: | 20:00 |
| Einlass: | |
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| Kontakt: | Telefon: 06105/938-753 |
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts. Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige
Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne MAYBEBOP gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer
Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung.
Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik.
Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das rein Menschliche: die Stimme.
Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion,
berührender Empathie und absurder Komik bewegen.
MAYBEBOP ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich.
Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist
es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und
fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede
Publikums-Seele.
MAYBEBOP sperrt sich gegen festgefahrene Programmabläufe.
Die Setlist setzt sich jeden Abend neu zusammen, das Publikum bestimmt mit, was gesungen wird: Brandneue Songs treffen auf
gefeierte Klassiker, Interaktion trifft auf Spontanität, Neugier trifft auf Risikolust. Jeder Konzertabend gleicht einer Wundertüte, feiert die
Magie des Augenblicks und damit nicht weniger als das Leben an sich.
Warum MAYBEBOP so unangestrengt spontan sein können? Ganz einfach: Sie haben geübt! Jeder gesungene Ton ist präzise
kalibriert. Der Sound ist eine audiophile Meisterleistung, die das Unsichtbare hörbar macht. Das Lichtdesign ist eine dramaturgische
Erweiterung des musikalischen Diskurses. Die Videoshow setzt Highlights und wird zum visuellen Echo der pointierten Texte.
MAYBEBOP kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager
haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt:
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
CHRISTOPH OESER Boogie-Woogie-Night 2026

| Datum: | 21. Mai 2026 |
| Beginn: | 20:00 |
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Christoph Oeser, laut Fachpresse einer der besten Boogie-Woogie-Pianisten Europas brennt zusammen mit Freunden ein Boogie-Feuerwerk ab, mit dem das Publikum elektrisiert wird. Nicht allein bekannte Boogie Woogie Klassiker wie „Roll em‘ Pete“ und „Swanee River Boogie“ werden mit mitreißendem Groove und Virtuosität vorgetragen. Auch Blues wird im Zusammenspiel mit dem mal erdigen, mal gefühlvollen Saxophon von Doris Assenheimer im Programm geboten. Das Ganze steht auf einem groovigem, soliden Fundament, dieses Mal getragen von Anselm Wild am Schlagzeug.
Hier eine kurze Vorstellung der einzelnen Musiker:
Christoph Oeser, (Piano): ist ein deutscher Boogie Woogie Pianist, Blues– und Jazzmusiker (Piano, Orgel). Er hat mit anderen dazu beigetragen, dass der Boogie Woogie in Deutschland eine erstaunliche Popularität genießt.
Während seines Graphik-Design-Studiums war er auf dem Sampler „Ried“ mit einer Solodarbietung vertreten und wendete sich in der gleichen Zeit auch dem Mundart-Blues zu; das Album „Uff Deiwel kumm raus“ erhielt 1981 den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Im Trio mit Bernd Kohn und Kai Eckhardt nahm er 1982 das Album „On the Ried Road“ auf. Mit der Frankfurt City Blues Band ging er international auf Tournee und spielte Konzerte mit Alan Skidmore, Bernhard Dill und Champion Jack Dupree.
Weiterhin trat er mit der Barrelhouse Jazzband und der „Matchbox Blues Band“ auf und begleitete Little Willie Littlefield, Johnny Copeland oder Maxine Howard. Als Nachfolger Leopold von Knobelsdorffs holte ihn Ali Claudi 1989 als Pianist in die Boogie Woogie Company, mit der er auch auf Festivals u. a. auch in Belgien, Frankreich und den Niederlanden auftrat und mehrere Platten aufnahm.
Doris Assenheimer, Tenorsaxophon, Altsaxophon, Querflöte und Gesang: Doris ist mit der „Gina Livingstone Band“, (eine der ersten Frauenbands Deutschlands), den „Rodgau Monotones“(Bläsersatz), Wolf Maahn, Jane Palmer und viele Jahre mit der „Matchbox Bluesband“, sowohl bei Live-Konzerten, als auch bei Fernsehsendungen aufgetreten.
Les Brünettes -finest female a capella-

| Datum: | 19. September 2026 |
| Beginn: | 20:00 |
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| Kontakt: | Telefon: 06105/938-753 |
Die A-cappella-Band Les Brünettes blickt auf über 15 Jahre voller Musik,
Freundschaft und kreativer Abenteuer zurück. Seit 2010 haben Juliette Brousset,
Stephanie Neigel, Julia Pellegrini und Lisa Herbolzheimer die Bühnen mit ihrem
einzigartigen Sound erobert und sich als eine der führenden weiblichen A-cappella
Gruppen etabliert. Dabei gehören Musik und Freundschaft in dieser Band untrennbar
zusammen: Was als musikalisches Zusammentreffen begann, entwickelte sich zu
einer tiefen persönlichen und kreativen Verbindung.
Sie veröffentlichten fünf Alben, sangen in den Abbey Road Studios durch die
Mikrofone der Beatles, in der Elbphilharmonie Hamburg und im heute journal, auf
Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch und Deutsch, gewannen Preise – und
gründeten nebenbei auch noch Familien. Dass dabei nicht immer alles rosig läuft,
scheint die vier nicht auseinander-, sondern eher näher zusammenzubringen.
Unterstützt von brillanten Kolleginnen hat sich das Ensemble immer
weiterentwickelt. Aus jungen Jazzstudentinnen wurden gefeierte Interpretinnen der
Beatles, Arrangeurinnen und Songwriterinnen, die sogar ein Album mit ausschließlich
eigenen Stücken veröffentlichten. Dabei darf und kann jede der vier auf ihre ganz
eigene Art strahlen.
Die Konzerte versprechen eine aufregende musikalische Reise durch die Höhepunkte
ihrer Karriere – von den frühen Anfängen bis zu preisgekrönten Auftritten auf
internationalen Bühnen. Mit typischer Leidenschaft und Energie schaffen es Les
Brünettes, ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu verzaubern. Nicht nur
eingefleischte Fans dürfen sich auf Lieblingsstücke und Klassiker aus ihren bisherigen
Programmen freuen.
